Untertitel gesucht
14 Mrz
Wenn man trotz entzogener Einzugsermächtigung und somit ohne jegliche Legitimation von einem Bankkonto eine Abbuchung vornimmt dann sollte man sich nicht wundern wenn der Kontoinhaber die Lastschrift zurückgibt und eine Rücklastschrift ensteht.
Das Berliner Unternehmen dass das mit mir gemacht hat hielt es vielmehr für nötig, mir noch eine Zahlungserinnerung mit einem Zuschlag von 6,00 EUR für die Rücklastschrift zukommen zu lassen anstatt sich für den Fehler zu entschuldigen.
Auch nach meiner recht kurz gehaltenden Stellungnahme zu der Angelegenheit und der Zahlung des Rechnungsbetrags welchen man versucht hatte abzubuchen teilte man mir, selbstverständlich ohne Worte der Entschuldigung für den Fehler zu finden, ganz lapidar mit, das man die Forderung in Höhe von 6,00 EUR für die Rücklastschrift Storniert hätte.
Ich glaube ich finde demnächst am besten mal Zeit noch ein paar Schreiben zu versenden wodurch das Unternehmen dann u.U. etwas mehr Aufwand hätte.
10 Mrz
Ich finde es äußerst Intressant, dass das Gespräch welches man mit dem Kundenservice von Napster führt u.U. mitgeschnitten wird ohne das man dagegen etwas tun kann. Nicht einmal die Mitarbeiter können den Mitschnitt beenden, sofern der Anrufer nicht möchte dass das Gespräch nicht mitgeschnitten wird. Selbst die Unternehmen bei denen man sehr oft von einem schlechten hört bekommen das hin.
6 Mrz
Bei der Titelzeile das Spickmich.de erneut vor Gericht steht in Verbindung mit dem gedanken das Lehrer doch eigentlich Vorbilder sein sollten geht es mir - sinnbildlich - überhaupt nicht gut.
Anstatt das man aus Niederlagen lernt geht man zum nächsten Gericht und da es scheinbar so schön ist machen die Kollegen auch gleich noch mit.
Wenn also zwei Schüler sich Prügeln dann muss der Unterliegende sich danach am besten gleich wieder Prügeln, immerhin ist er ja Unterlegen. Das gilt allerdings nur dann, wenn er Lehrer als Vorbilder sieht.
3 Mrz
Die “Sammelverfassungsbeschwerde” wurde, wie mir soeben Rechtsanwalt Starostik selbst per lang erwarteter eMail mitgeteilt wurde, am 29. Februar 2008 beim Bundesverfassungsgericht eingereicht. Allerdings wurde wohl schon am 31. Dezember 2007 die Verfassungsbeschwerde mit acht exemplarisch ausgesuchten Erstbeschwerdeführern eingereicht.
Intressant finde ich hierbei das nicht einmal die hälfte aller die sich im Internet für die Verfassungsbeschwerde registriert hatten es geschafft haben eine Vollmacht zu übersenden. Jedenfalls gehe ich davon aus, denn es liegen nur 34451 Vollmachten vor, obwohl die Liste der registrierten Benutzer insgesamt 85036 Registrierungen umfasst. Im Verhältnis dazu das in Deutschland etwa 82000000 Menschen Leben ist das, finde ich zumindest, sehr wenig. Allerdings denke ich das hier auch das Problem ist das die Öffentlichkeit nicht ausreichend über die ganze Angelegenheit aufgeklärt wurde. Ob es nun allerdings wirklich einen Unterschied macht ob nun eine Person oder 34451 Personen die Verfassungsbeschwerde einreichen wage ich zu bezweifeln.
Einen Erfolg konnte man ja schon mit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Thema Onlinedurchsuchungen verzeichnen, wenn auch dies ein anderes Verfahren war das mit der Sammelverfassungsbeschwerde nicht wirklich einen Zusammenhang hat.
Man darf wohl gespannt sein wie es nun weiter geht.
24 Feb
So wie ein Kollege an Stelle 61162 auf der Liste der registrierten Beschwerdeführer/innen der Verfassungsbeschwerde gegen die Vorratsdatenspeicherung steht, stehe ich auf dieser Liste an Stelle 63167.
Immerhin ist meine Registrierung wahrgenommen worden - allerdings habe ich bisher keine eMail von Rechtsanwalt Starostik bzgl. der Einreichung der Verfassungsbeschwerde erhalten obwohl man diese bekommen sollte.
17 Feb
Ich für meinen Teil bin manchmal auch irgendwo im IRC zu finden, allerdings für manche vollkommen unbekannt trotz das ich (hier: Tmod) einer der Gründer des (kleinen) IRC Netzes bin:
(+Matt) wer ist dieser Tmod ?
[…]
(+Matt) der kommt mir verdächtig vor^^
(@energizer) netzwerk admin![]()
Aber keine Sorge, ich bin kein Spion der im Auftrag der Bundesrepublik Deutschland Arbeitet.
1 Feb
Wenn ich in den Insolvenzbekanntmachungen lese das eine selbstständige Buchhalterin Insolvent ist, dann muss ich schon irgendwie Schmunzeln.
28 Jan
Nachdem der Chaos Computer Club wegen eines Eilantrags zum Stoppen der Wahlcomputer bei der Hessischen Landtagswahl vorm Staatsgerichtshof des Landes Hessen wegen eines formalen Fehlers gescheitert ist zeigt sich wie sicher doch die Systeme und vorallem die Vorbereitung dieser für die Landtagswahl war.
Aber auch ohne Computer war es nicht gerade sehr sicher, da man, zumindest hier, nicht einmal kontrolliert hat ob der Wähler überhaupt wirklich der Wähler ist.
Die bösen sind hierbei natürlich grundsätzlich die welche eigentlich nur ein richtiges und nicht manipuliertes Wahlergebnis erreichen wollen, in diesem Fall bspw. einigen aus Obertshausen.
27 Jan
Trotz des riesen Wahlprogramms der einzelnen Parteien/Personen habe ich natürlich meine Stimme bei der Niedersächsischen Landtagswahl abgegeben.
Intressant fand ich dabei nur, das bei niemandem den ich gefragt habe in diesem Wahlbezirk kontrolliert wurde ob der/die wählende wirklich Er/Sie selbst ist, d.h. es wurde trotz das man diesen mitbringen soll kein Ausweis o.ä. kontrolliert.
Man hätte also auch wunderbar für jemand anders wählen können sofern man als Mann nicht die Wahlbenachrichtigung einer Frau bzw. umgekehrt genommen hätte.
24 Jan
Muss sperren, muss nicht sperren, muss sperren, muss nicht sperren, muss sperren, muss nicht sperren…
…und am Ende bekommen wir jede Woche ein neues Urteil zu diesem Thema und am Ende blickt niemand mehr durch - oder wie sollen solche Fälle nun weitergehen?