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Notebook für Gegner von Windows

Mein Notebook ist wirklich das ideale Gerät für jeden der sich als Gegner von Windows sieht, da es gar keine CD mit Microsoft Windows mehr zum installieren bzw. zum booten annimmt.

Nicht einmal die Originalen CDs mit der Wiederherstellungssoftware (Image von Windows und diverser Software) vom Hersteller lässt sich starten, damit kann ja immerhin Windows installiert werden.

Linux hingegen konnte ich ohne Probleme installieren.

s/ü/ue/g

Ich denke bei dem Satz

E-Mail-Nachricht wurde von Spyware Doctor (5.5.0.178) |berpr|ft

unter einer eMail sollte man besser nochmal das mit den Umlauten üueberprüuefen.

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  • Ich finde es äußerst Intressant, dass das Gespräch welches man mit dem Kundenservice von Napster führt u.U. mitgeschnitten wird ohne das man dagegen etwas tun kann. Nicht einmal die Mitarbeiter können den Mitschnitt beenden, sofern der Anrufer nicht möchte dass das Gespräch nicht mitgeschnitten wird. Selbst die Unternehmen bei denen man sehr oft von einem schlechten hört bekommen das hin.

    WordPress 2.5

    Wie wohl ziemlich viele WordPress Benutzer kann auch ich auf der Seite “Tellerrand” im Administrationsbereich von SammelSchrott lesen, das WordPress 2.5 am 10. März 2008 kommen soll:

    Are you ready - WP 2.5 am 10. März — 10 Tage her
    In knapp 14 Tagen soll WordPress 2.5 also zum Download bereit stehen. Die einen freuen sich, die anderen hassen Upgrades. Wie auch immer, WordPress 2.5 wird kommen.

    Ich bezweifle, das WordPress 2.5 am morgigen 10. März 2008 erscheinen wird, was mich allerdings auch nicht wirklich stört da ich die Aktualisierungen von WordPress eh nicht mag.

    deb 89.08?

    Debian GNU/Linux 5.0 soll noch dieses Jahr erscheinen, allerdings hat man das schon bei Version 4.0 im Jahr 2006 gesagt und es kam erst 2007.

    Ich möchte nicht Abstreiten das es in diesem Jahr noch erscheinen kann, das soll es wohl auch, aber müssen tut es das nicht, zumindest gibt es wohl kein Druckmittel gegen die Entwickler von debian GNU/Linux das sie dazu zwingen könnte. Ich persönlich glaube auch nicht dran, das man diesen Termin einhalten wird.

    Immerhin hat man den ersten Termin für Version 4.0 am 6. Dezember 2006 auch nicht eingehalten und es erst im April 2007 herausgebracht.

    Allerdings sehe ich hierbei mal wieder den Vorteil bei einem Server ohne Oberfläche wie ConfiXX(TM), da ich mir so die Überlegung was bei der Oberfläche nach der Aktualisierung alles nicht mehr funktioniert sparen kann.

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  • Würdigerer Ersatz für Routing

    Da mein Router so frei war sich ohne weitere Ankündigung einfach ständig neu zu starten war ich mal so frei ihm die Arbeit der Routings abzunehmen und habe kurzerhand mithilfe von Google, einer zweiten LAN Karte und iptables meinen Linux Server welchen ich hier daheim betreibe zum Router gemacht.

    Ich muss sagen das ich nicht gedacht hätte das ich es so schnell hinbekomme, aber es funktioniert an und für sich ganz gut. Allerdings werde ich mit der Zeit wohl so einige Feineinstellungen wie Portfreigaben und ähnliches machen müssen.

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  • Gleichbleibende Multiplität

    Nachdem ich nun IMAP mit Thunderbird anstatt Microsoft Exchange mit Microsoft Outlook verwende habe ich den weiteren Vorteil der verschiedenen Identitäten in Thunderbird feststellen können.

    Das ganze erlaubt mir die Verwendung verschiedener Namen und Absenderadressen ohne ein zusätzliches eMail Konto einzurichten.

    Ich finde das eine sinnvolle Sache, die mir mit Microsoft Exchange leider bisher in dieser Form verwehrt blieb.

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  • MicrIMAP

    Vor kurzer Zeit stellte ich mir zusammen mit einem Kollegen die Frage: Exchange oder IMAP?

    Genauer gesagt standen hier die normale Verwendung von Microsoft Exchange mit einem externen Server im Rechenzentrum und Microsoft Outlook auf dem heimischen System und einem IMAP Postfach auf einem externen Server im Rechenzentrum zusammen mit einem IMAP Postfach zu Hause, wobei alle eMails auf dem Server im Rechenzentrum nur zur Sicherheit gespeichert werden und dann an den heimischen Server weitergeleitet werden, von welchem Sie mit den heimischen Systemen mit welchen man Arbeitet per IMAP abgerufen werden zur Auswahl. Der IMAP Server arbeitet hierbei natürlich mit Maildirs und nicht mit Mailboxen.

    Die Verwendung von Microsoft Exchange in Verbindung mit Microsoft Outlook bietet klare Vorteile, insbesondere die der öffentlichen Kalender, der Möglichkeit Aufgaben zuzuweisen und das man all dies immer auf allen Geräten wie Computer, Notebook und PDA hat wenn man diese einfach nur mit dem Microsoft Exchange Server Synchronisiert. Auch die Möglichkeit das ganze mit Outlook Web Access (OWA) über den Browser zu Verwalten ist etwas wirklich praktisches. Zudem hat man, zumindest wenn man den Cache Modus aktiviert hat, seine eMails, Kalender, Kontakte, Aufgaben und all die anderen dinge auch wenn man Offline ist auf den Systemen zur Verfügung.

    Zwar sind dies einige Vorteile, allerdings gibt es wie fast immer auch Nachteile bei dem ganzen. Beispielsweise sind die Kosten für die Software erst einmal Kosten, welche man sich bei der Verwendung von IMAP sparen kann. Zudem ist man gezwungen Microsoft Outlook zu verwenden, da es, insbesondere für Linux, keine andere vernünftig funktionierende Software gibt. Zumindest habe ich eine solche nie kennen gelernt. Auch ist das ganze um dem Microsoft Exchange eher schlecht zu sichern, da man wenn wohl nur einen Export direkt aus Microsoft Outlook machen könnte und dieser hat dann gut und gerne mal ein paar GB. Der Fakt das Microsoft Exchange alles in einer großen Datenbank speichert und alles auf dem Server weg ist wenn diese mal unwideruflich zerstört ist überzeugt mich persönlich nicht gerade.

    Sofern man nun einen IMAP Server wie oben beschrieben verwendet, hat dies Vorteile wie die hohe Geschwindigkeit beim Abfragen der eMails da dies Lokal im Netzwerk geschieht. Damit verbunden spart man sich Traffic, da man nicht ständig am Server im Rechenzentrum sondern Lokal seine eMails abruft. Zwar ist diese Ersparnis wohl eher maginal, aber trotzdem möchte ich diese erwähnen. Ein weiterer klarer Vorteil ist, das man mit IMAP nicht an eine eMail Software auf dem Arbeitsgerät gebunden ist sondern die freie Auswahl aus der ganzen verfügbaren Palette der eMail Softwares hat. Zudem ist die Sicherung eines solchen IMAP Postfachs ziemlich einfach zu bewerkstelligen, da dies bspw. mit “imapsync” auf einen anderen Server Synchronisiert werden kann oder ganz einfach auf CD/DVD gebrannt werden kann.

    Die Nachteile bei IMAP liegen dann allerdings darin, das die ganzen praktischen Funktionen wie bspw. Öffentliche Ordner, Öffentliche Kalender, die Möglichkeit Aufgaben zu verteilen und vieles mehr bei IMAP nur mit Plugins von Beispielsweise Thunderbird hinbekommt. Das ist für mich allerdings durchaus Akzeptabel.

    Etwas wie Outlook Web Access (OWA) wie bei Microsoft Exchange gibt es wohl bisher nicht wirklich, allerdings hat man was normale WebMailer betrifft durchaus eine größere Auswahl. Mir Persönlich gefällt hier der RoundCube WebMailer ziemlich gut.

    Ich persönlich nutze nunmehr IMAP wie oben beschrieben zusammen mit Thunderbird und einigen Plugins. Wenn man es richtig anstellt, dann hat man eMail fast in der Geschwindigkeit wie Instant Messaging.

    Letztendlich ist es aber wohl jedem selbst überlassen was er nutzt, da beides sowohl Vor- als auch Nachteile mit sich bringt.

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  • Eigene Exploits Kernel

    Noch ein Grund sich als Debian Benutzer nicht an die Standard Kernel von debian GNU/Linux zu halten ergibt sich wohl aus der Freiheit das man (zumindest ist bei einem eigenen Kernel davon auszugehen) schnell mal den Kernel Aktualisieren und damit eine Sicherheitslücke schließen kann ohne auf irgendwelche Paketbetreuber warten zu müssen.

    Mein Kernel war jedenfalls wenige Minuten nach dem ich von dem Exploit erfahren habe in der Version 2.6.24.2 neu Kompiliert. Neu Kompiliert daher, weil ich Patchen überhaupt nicht mag.

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  • direct message

    Für den Fall das mal kein eMail Programm zur Verfügung steht oder man das nicht nutzen will kann man es einfach machen wie jemand bei mir heute:

    this is a telnet directly inputted email - narf narf we gottcha